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Naturerbe aus der Eiszeit |
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Die Gemeinden der VG Glonn liegen im Übergang der Münchner Schotterebene in das Endmoränengebiet des Inntalgletschers, entstanden am Ende der Würmkaltzeit ca. 10000 v. Chr. |
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Diese Landschaft ist mit Raritäten ausgestattet, wie Hangquellmooren, Toteiskesseln und Pflanzenarten wie dem bayerischen Löffelkraut, das es nur auf zwei Plätzen dieser Erde gibt. |
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| Landschaftsschutzgebiete in der VG Glonn sind: | |||||||||||||||||||||||||
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| Reisental | |||||||||||||||||||||||||
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Über das Kupferbachtal führt ein beliebter Rad- und Wanderweg von Glonn an der Wiesmühle vorbei, den Bach entlang, zum Einödhof Reisenthal. Dort zweigen die Wege nach Frauenreuth und Münster/Loibersdorf ab. Im Tal weiter südwärts landet man in Spielberg, einst Gastwirtschaft mit Brauerei. |
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| Der Kitzlsee | |||||||||||||||||||||||||
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Dieser idyllisch gelegene Natursee nahe dem Steinsee ist ein kleines Naturwunder. Das Kleinod liegt versteckt im Wald zwischen Schlacht, Niederseeon und Doblberg. Kein Naturliebhaber sollte sich dieses beinahe unberührte Stück Natur entgehen lassen. Doch Vorsicht: Der Kitzlsee und seine nähere Umgebung sind unter Naturschutz gestellt. |
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| Das Brucker Moor | |||||||||||||||||||||||||
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Fährt man von Glonn auf der KreisstraZe zur Nachbarstadt Grafing, durchquert man das Brucker Moor. Es handelt sich um ein reizvolles Urstromtal zwischen zwei sanften Geländefalten, das zum Wandern geradezu einlädt. Das Brucker Moor steht unter Naturschutz und wird Zug um Zug renaturiert. Ein Besuch lohnt sich. |
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