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Bruck liegt zwischen Grafing und Glonn
in einer Talmulde, die von teils bewaldeten, teils mit kleineren Ortschaften
bekrönten Hügeln umgeben ist. In dieser Talmulde war einst ein
See, der durch die abfließenden Schmelzwasserströme der Eiszeit
entstanden war. Allmähliches Auslaufen und ständige Verlandung
schufen daraus ein Moor, das vor 100 Jahren noch unbegehbar war. Das Denkmal
an der Brucker Brücke mit dem heiligen Nepomuk erinnert an die letzte
Entwässerung nach dem Ersten Weltkrieg. |
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Die meisten zur Gemeinde gehörigen
Ortschaften liegen wie in einem Kreis um das Brucker Moos herum, am südlichen
Rand Eichtling, Nebelberg, Wildenholzen, Bauhof und das höhergelegene
Einharding; im Norden Pullenhofen und Alxing und im Osten Wildaching, Hüttelkofen,
Feichten, Balharding, Loch und Hamberg, kurz Osterkling genannt. |
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Die Viereckschanze im Wald von Pinzenau
aus der Keltenzeit läßt auf eine frühe Siedlungsgeschichte
schließen, die neuere Geschichte aber ist eng mit den Schloßherren
von Wildenholzen verknüpft. Das Burgschloß oberhalb der Wildenholzener
Schlucht wurde 1816 abgerissen, nur die gotische Schloßkapelle mit
feiner Rokokoausstattung erinnert noch an die ehemaligen Grundherren. |
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Das älteste Baudenkmal ist das
St. Georgenkirchlein, ein romanischer Tuffsteinbau in der Ortschaft Taglaching,
die schon 790 erwähnt wird. Im Schulort Alxing, der bereits 836 urkundlich
erwähnt wird, steht die weithin sichtbare St. Michaelikirche, in der
noch romanische und gotische Bauteile zu finden sind. |
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