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Eine amerikanische Forscherin glaubt aus genauen Geräuschanalysen von
Hunden ein Lachen herausgehört zu haben.
Für den Menschen klinge das Hundelachen zumeist nur wie simples Hecheln.
Doch am Oszilloskop betrachtet, konnte die Forscherin Simonet ein deutlich
breiteres Frequenzspektrum gegenüber normalem Hecheln nach Luft erkennen.
Mehr als fünfzehn Hunde untersuchte die Forscherin, doch immer wieder
kam sie zum gleichen Ergebnis. Schließlich versuchte Simonet sogar, das
Hundelachen künstlich nachzuahmen. Tatsächlich waren die Hunde sofort
animiert und wollten mit der Forscherin spielen.
Simonet ist nicht die erste Forscherin, die bei Tieren Gefühlsregungen
beobachten konnte. So etwa hatte bereits Brian Knutson von den National
Institutes of Health im US-Bundesstaat Maryland herausgefunden, dass Ratten
beim zärtlichen Spielen ebenfalls quietschvergnügt sind - und das im wahrsten
Sinne des Wortes.
Diese Geräusche seien ein deutlicher Ausdruck von Freude, so ein Forscher.
Diese emotionale Reaktion sei ein primitiver Ausdruck von Lachen, den
wahrscheinlich alle Säugetiere aufwiesen. Auch bei Schimpansen konnten
Forscher bereits deutliche Anzeichen von Lachen feststellen.
Nicht nur das: Erst kürzlich gelang es sogar nachzuweisen, dass sich die
Tiere sogar vor Horrorfilmen fürchten - und auf Filmszenen genauso reagierten,
als ob es sich um echte Ereignisse handeln würde. (Quelle: Yahoo/Quelle:
ExpeditionZone)
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